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Lesen Sie unsere 12 Interviews, in denen internationale Design-Ikonen ihre Gedanken zur Rolle des Papiers im digitalen Zeitalter teilen.

Heutzutage setzen kreative Köpfe instinktiv eher auf neue Technologien als auf Papier. Das liegt daran, dass Technologien aufgrund stets neuer Innovationen sehr reizvoll sind. Sie sind nicht nur ein wichtiges aktuelles Schlagwort, sondern auch Teil der Designwelt und ihrer Kultur. Papier bietet jedoch Vorzüge, durch die sich der digitale Ansatz ergänzen lässt, da beide Medien Stärken haben, die dem Anderen jeweils fehlen.
Im Zuge dessen hat Antalis ein Projekt initiiert, bei dem Véronique Vienne, eine auf Grafikdesign spezialisierte Schriftstellerin, 12 internationale Design-Ikonen aus 12 verschiedenen Ländern interviewt hat. Sie sind Hüter des kreativen Erbes und haben dennoch die Zukunft im Blick. Sie geben uns einen Einblick in ihre Sicht auf Papier im digitalen Zeitalter – eine Sichtweise, die für alle kreativen Köpfe von Nutzen sein kann, besonders jedoch für diejenigen, die vielleicht vergessen haben, dass Papier an sich bereits ein Medium ist. Ist Papier immer noch Teil des kreativen Prozesses?
Lesen Sie das BO12, und entdecken Sie die Antworten der 12 Design-Ikonen. Bei allen gibt es eine Gemeinsamkeit: Egal ob sie mit Papier, digitalen Mitteln oder einem anderen Medium arbeiten: Sie achten stets darauf, dass eine Verbindung zwischen Konzept und Medium besteht. Inhalt, Stil und Medium bilden eine in sich geschlossene Einheit mit eigenem Bedeutungsgehalt, der zu einer wirkungsvollen Kommunikation beiträgt. Und die Wahl des Papiers wird zum kreativen Akt per se – genau wie Konzept, Bildsprache, Seitenlayout oder Botschaft.